Besuch bei Petras Welpen

Am 18. Juli 2014 hat es bei Tarawood`s den mit Aufregung erwarteten Nachwuchs gegeben. Snerpa hat einen ausserordentlich bunten Wurf aus sechs kleine Fellnäschen (drei Weibchen und drei Rüden) zur Welt gebracht. Obwohl es ihr erster Wurf ist, kümmert sie sich um ihre Kleinen, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Sie ist eine tolle und behütende Mutter, die ihre Welpen voll im Griff hat. Gestern habe ich Petra und den Nachwuchs besucht. Ich bin total verliebt in diese farbenprächtigen Welpen.

Ich freue mich sehr, dass eines der Weibchen in unsere Nähe ziehen wird. Bis auf zwei Welpen sind bereits alle vergeben. Bei ernsthaftem Interesse an einem Islandhund empfehle ich daher, bald möglichst mit der Züchterin Kontakt aufzunehmen.

Wurfplanung Herbst 2014

Dimma-Dóra vom Schloss Neubronn und Kersins Kóngur

Kóngur (2)

Kersins Kóngur ist in Island aufgewachsen und lebt heute bei guten Freunden in Dänemark. Äusserlich verkörpert er den Ur-Typ Islandhund: robust mit kräftigem Knochenbau, ein breiter Kopf mit kurzen Ohren sowie mittellanges, rauhes Deckhaar und dichte Unterwolle. Kóngur ist ein bodenständiger, zufriedener und ausgeglichener Hund, der mit der Welt im Einklang lebt und agressivem Verhalten von Artgenossen gelassen entgegensteht. Er ist arbeitsfreudig und sehr gelehrig. Aufgrund seiner Verspieltheit ist er zudem ein beliebter Gefährte von Kindern.  Es wird sein letzter Deckakt sein.

Kóngur

Herzlichen Dank an Else und Kurt, dass sie mir Kóngur für Dimma zur Verfügung stellen. Ich rechne damit, dass Dimma in unseren Septemberferien in Dänemark läufig ist und wir mit etwas Glück mit einer gedeckten Hündin nach Hause zurück kehren werden.

Schon bald ein neues Rudelmitglied? – Fortsetzung

Valkyrja hat am 20. Juni 2014 einen gesunden roten Rüden mit weissen Abzeichen, einer guter Pigmentierung und beidseitig doppelten Afterkrallen geboren. Die Geburt verlief ohne Komplikationen, der kleine Troll ist wohlauf und entwickelt sich prächtig. Auch als „Einzelkind“ lässt sich jede Menge Unfug anstellen, insbesondere, wenn man von drei Schnauzer-Welpen tatkräftig unterstützt wird. Die vier Vierbeiner werden gemeinsam aufwachsen und bestimmt jede Menge Spass haben.

Für uns heisst dies, dass wir noch etwas Geduld haben müssen. Zentrales Kriterium bei der Auswahl einer Hündin ist, nebst dem Wesen und dem Aussehen, ihr genetischer Hintergrund. Es sollte vorzugsweise eine Hündin sein, deren Gene nicht zu weit verbreitet sind, damit wir später, bei der Suche nach einem passenden Rüden keine Konzessionen in Bezug auf den Inzuchtkoeffizienten eingehen müssen. Denn je näher der Verwandtschaftsgrad einer Verpaarung, desto grösser die Wahrscheinlichkeit von Erbkrankheiten. Dies gilt es möglichst zu vermeiden. Selbstverständlich liebäugeln wir bereits mit dem einen oder anderen (erwarteten) Wurf und sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen.